Sonntag, 7. Juli 2013

SCHAU ICH MIR DEUTSCHLAND AN

SCHAU ICH MIR DEUTSCHLAND AN


Schau‘ ich mir Deutschland an in dieser garstig Zeit.
So frag ich mich, wohin verschwunden Ehrlichkeit,
Korrektheit, auch alles bürgernahe Handeln?
Warum nur?
Auf diesem Schwindelpfade wandeln.
 Die Fragen,
So viele muss man konzipieren.
Politgrößen sich dann weigern,
Immer zieren.
Den Grund zu nennen,
Für all‘ die großen Lügen.
Wir müssen aufsteh‘n,
All‘ diese Blender rügen.
Auch nicht getan,
Ist es mit unsrer Bürgerpflicht,
In kleinen Wahlkabinen lesen ohne Licht.
Die Namen tumb.
Könnt‘ mir dann raufen all‘ mein Haar.
So eiligst die paar Kreuzchen machen,
All‘ vier Jahr‘.
Nehm‘ wir zusammen,
Einig‘ Geist und auch den Mut.
Nie zweifelnd und im Aufbruch unsren Friedenshut.
Mit Volksbegehren,
Kann soviel dann gelingen,
Was nie und nimmer,
Politclowns uns sonst bringen.
Schaut man das Deutschland an in dieser grausig‘ Zeit.
So fragt sich Mann und Frau,
Wo find‘ ich Menschlichkeit?
Was bleibt dann übrig von der niedrig‘ Geldgierbrut?
Die Zukunft zeigt,
Die Welt kann nichts.
Der Mensch,
Er tut.



            ©picture&poem by: ChapTer Kronfeld





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