Freitag, 26. September 2014

FABEL DER ALTERNATIVLOSEN POLITIK





FABEL DER ALTERNATIVLOSEN POLITIK


      --------- ------ -------- -----------. ------------ ----- ------ -- ----, ----------- --- --- ---. ---- -- ------ --------------, ---- ------- ---------, --------------. ------- ----------------- ------- --- ----- ----- ---------
" ----- ---- -- ------, ----- ------ -----". --- ---- ----: " ---- ---, ---- ----, ---- ------ ----- ----". Hieraufhin öffnete die Murner ein Auge und murmelte ein unverständliches, Maulhalten. Mit einer, für alle zu verstehenden, Lautstärke äußerte sie daraufhin: "Ich finde unter Umständen etwas. Im gegebenen Moment, vielleicht doch einen Weg, wenn ich nur lange genug in diesem Dunst dahinkümmere."
      Alsdann fingen ------------ ----- ------ -- ----, ----------- --- --- --- -------. ------- ----------------- ------- --- ----- ----- --------- ----------------- -------, dann schlafen sie noch 2017.



  © Bild & Fabel von: ChapTer Kronfeld




Mittwoch, 24. September 2014

SYMPHONIE







SYMPHONIE


komplex gefurcht

ein stamm

blattwerk säuselt

rundum der sturm vibriert

besinnlich in gedanken

ein wanderer

hört jetzt die Kunde der natur


  
  © picture & poem by: ChapTer Kronfeld




Dienstag, 23. September 2014

LAPTOPONKEL {nonsense verse}



LAPTOPONKEL



Morgens gegen halbe Vier.
Müde schnaubt er wie ein Stier.
Glaubt sich trinkend in 'ner Bar.
Doch er wusst' nicht, ist es wahr.
Überlegte angestrengt.
Hirn schien leer, wie angesengt.
Dachte nach, ohne Erfolg.
Dann im Kopf ein Bienenvolk,
Surrte, summte, hämmerte.
Bis ihm plötzlich dämmerte,
Dass er träumte. Echt fatal.
Lag er doch im Hospital.

Voll gereihert war das Hemd.
Mund verschmiert, Haar ungekämmt.
Lallte, Sprüche vor sich hin.
Bis ein Krampf in Onkels Kinn,
Ursach' war, für einen Biss,
Der die Zungenspitze riss.
Totenstille, jetzt im Raum.
Herbert fiel in einen Traum.
Merkte nicht, dass seine Frau,
Kam zur Tür herein. Ganz schlau
Stach sie zu. Er sagte nix.
Würdigte auch keines Blicks,
Ihre Falten im Gesicht.
Tante Trude dachte, Schicht.

Onkel Herbert, nie mehr bricht.



© picture & nonsense verse by: ChapTer Kronfeld





Montag, 22. September 2014

SEITEN-STEINE






SEITEN-STEINE


STEIN
kennt nicht ja, noch nein
STEIN
zeigt bewusstsein
STEIN
inneres geheim
STEIN
start aus urknall
STEIN
ursprung überall
STEIN
verwirrend' drall
STEIN
fühle meine hand
STEIN
wertvoller tand
STEIN
mit kunst verwandt
SEIN
WELT DU BIST



© picture & poem by: ChapTer Kronfeld





Samstag, 13. September 2014

FALTENTRUDE {nonsense verse}




FALTENTRUDE


Meine Tante Trude
Lebt in Buxtehude.
Hat durch ihre Falten,
Früher in der kalten
Jahreszeit, gesoffen.
Eheglück betroffen.
Doch es reut sie nimmer,
Ehemann war schlimmer.
Er, der alte Suffkopp,
Kaufte sich ein Laptop.
War damit beschäftigt,
Bis die Frau bemächtigt,
Sich ein scharfes Messer.
Jählings ging's ihr besser.
Heute trägt die Trude,
Diese Herzensgute,
Ihr Gesicht, noch faltig.
Kopf und Hirn, kalkhaltig,
Sind der Zeit geschuldet.
Muhme ist geduldet.



© picture & nonsense verse by: ChapTer Kronfeld



Sonntag, 7. September 2014

WOLKENKUCKUCKSHEIM





                                  WOLKENKUCKUCKSHEIM


          Ein Land, frei von Geräuschen, Waffenklirren.
                 Ein Leben, ohn' aktuell geahnten Tod.
                Wohnstätte verwaist von Terrors Farbe Rot.
                 Solch Dasein such ich in den heutig' Wirren.

          Bei dem Versuch, manch Lüge zu entwirren,
                 Antwort versagt man. Der Frager wird bedroht.
                 Flieht diese garstig' Heimstatt des Mammons Kot.
                 Bleibt auf der Walz, solang, es gibt die Irren.

          Schüttelt euren freien Kopf, wenn rieselt Sand
                 Aus Spalten, undemokrat'schem Seilschaftsgeist.
                 Falls des Geldes rohe Macht euch schmieren will,
  
          Gebt nie das Herz dem Henker, nie mehr sitzt still.
                 Wehret im Chor. Formt ein Werk aus Meisterhand.
                 Wenn Freiheit anbläst, sie nimmer dann vergreist.


              © Sonnet &  picture by: ChapTer Kronfeld aka HerrWortranken







Montag, 1. September 2014

DEMOKLOPPTEN STEUERN KRATEN






DEMOKLOPPTEN STEUERN KRATEN

Heute hauen diese Paten,
Diese Lenker reicher Staaten,
Immer mit dem Lügenspaten,
Alles nieder. Unsre Daten.
Vieles wird mit List verbraten.
Generieren Psychopaten.
Steuern mit den Implantaten
Unser Hirn, dem delikaten
Seelensitz, der Demokraten.
Mensch, vergess die Diplomaten,
Allesamt sind sie missraten.
Sich're deine Separaten,
Schützenswerten, oft Privaten
Sachverhalte. Deine Taten.



© picture & poem by: ChapTer Kronfeld




Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...