DREIEINS
draußen vor
doch
hinterm tor
am
fensterglas
sitzt
alles was
ihm
wert und lieb
hat
auf anhieb
freud‘
bereitet
als
er freitet
und
sie liebet
tags
und nächtens
so
ist’s rechtens
© Bild & Trisyllabus-Text by: HerrWortranken
DREIEINS
draußen vor
doch
hinterm tor
am
fensterglas
sitzt
alles was
ihm
wert und lieb
hat
auf anhieb
freud‘
bereitet
als
er freitet
und
sie liebet
tags
und nächtens
so
ist’s rechtens
© Bild & Trisyllabus-Text by: HerrWortranken
SINTEMALEN
Es war Walde. Denn diesen Wald der Furcht erneut.
So zu künden, will sagen. So Weg verlassen.
Bekleidet schon zeigt angedauert die Nacht erschöpftem Meer.
Flut zurückblickt. So wandte dunkle Talschlucht.
Die keinen gerastet setzt‘ ich ednemamrutsreuef Fuss.
Behende das Untier nimmer mich wandte.
Sternen die schönen buntgeflecktem Felle.
Nicht geringer, der mich Hunger kam.
Fürchten schien ihrer Magerkeit ihr ausging.
So hoffte und wie bringet in seinem friedelosen Sonne,
Schweiget ednemamrutsreuef Gestalt. Doch, als ging mir Hügels.
Der den erblickte rief ein Schatten lebender Eltern.
Auch spät Lügengötter ehrte ein Dichter.
Kam, als kehrst du. Wesbalb Freude. So bist entfließet.
Entgegnet andren Dichter.
Mein Empfehlung bist Schöne. Schreibart errette mich.
Erbeben willst du weinen? Musst Klage gestattet.
Niemand ihn getötet. Bösgeartet sättigt.
Und nach sich gattet Land und Tugend.
Daheim ist das ednemamrutsreuef verblutet.
Von Hölle, wo ew’ge Räume schmerzgebrochnen Flammen.
Zufrieden hofften ich dahin. Dich Kaiser will man Weltenall.
Ednemamrutsreuef gesegnet, ich beschwöre.
Jenem Unheil fliehe. Ich sehe jene ednemamrutsreuef Schritte.
© Bild & ababpöm by: HerrWortranken
* angeregt durch lyrimo-impuls