06 Mai 2015

#frapalymo 2015 SECHSTER MAI "ZEITUNGSINFORMATION"

 
 

 

 
ZEITUNGSINFORMATION
 
ZWISCHEN KÜCHENABFÄLLEN 
Die Erinnerungen seines Lebens
 
 
 
 
© picture & ababpöm by:  HerrWortranken         
 
 
 
Initialzündung: "nur Wörter aus zwei Seiten sind erlaubt“
[Diese Einzelworte, finden sich auch (in anderem Zusammenhang) auf S.63/64 in: H.Stern, Jagdnovelle]









05 Mai 2015

#frapalymo 2015 FÜNFTER MAI "KORRELATIV"

 
 
 
Mein Beitrag zum Impuls-Projekt von:
 #frapalymo 2015 FÜNFTER MAI
 
 
 
 

 KORRELATIV* 

ababpöm* >
 
 
sprache   begegnet
ÜBER    AUS    wirksam
UNTER    EIN    ander
 
brrschsch
brrrrrr
psssstt
 
 
 
© picture & ababpöm by: ChapTer Kronfeld
Initialzündung: "verdichtet das wort überaus" 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


04 Mai 2015

#frapalymo 2015 VIERTER MAI "DUFT"






Mein Beitrag zum Impuls-Projekt von:
#frapalymo 2015 VIERTER MAI





DUFT

 

Wohlgeruch des Augenblickes.
Bleibe bei mir, alle Zeiten.
Klammerung, bar jeden Strickes
Greife zart in meine Saiten,
Um genussvoll festzuhalten,
Dies Gefühl aus heißen, kalten
Güssen, auf der Haut, zu spüren,
Uns umhüllend zu verführen.
Baden möcht' ich unablässig,
Mit dir fühlen zuverlässig
Seelenvoll, den Honigregen.
Kommst mir jeden Tag gelegen.




© picture & poem by: HerrWortranken    




 
Initialzündung: "als es das letzte mal honig regnete und ich mich barfuss glasierte" 


 


 
 
 


03 Mai 2015

#frapalymo 2015 DRITTER MAI "INHALATION"

 
 

Mein Beitrag zum Impuls-Projekt von:
#frapalymo 2015 DRITTER MAI
 
 
 
  
 

     INHALATION

 
Wenn du geatmet jemals
Lebens Vielfalt,
Ohne Stress.
Wenn du gefühlt
Den pfützennassen Strumpf im Schuh.
Wenn du den Duft der Tiere,
Von des Weiden Grün,
Aus Ferne schon erahnen kannst.
Schätz glücklich dich.
Dies, deine Heimat.
Hier fortlebst Du.
 
 
 
 

© picture & poem by: ChapTer Kronfeld
 Initialzündung: "schreibt ein gedicht über das land"
 
 
 
 
 


02 Mai 2015

#frapalymo 2015 ZWEITER MAI "METROPOLITANES"

 
 


Mein Beitrag zum Impuls-Projekt von:
#frapalymo 2015 ZWEITER MAI
 
 

METROPOLITANES 

 
Leiterwagenräder irren stimmlos auf Flüsterasphalt.

Kühe äußern ihr Dasein in quaderförmigen Verpackungen.

Früchte des Feldes vervielfachen in wunderbarer Weise
als Opus Magnum der Massenfabrikation.

Das Hohelied der Globalisierung befeuert die Entfremdung unseres Selbst.

Fortschritt ich hasse deine missratenen Kuckuckskinder.
 
 
 
 
© picture & poem by: ChapTer Kronfeld
Initialzündung: "schreibt ein gedicht über die stadt" 
 
 
 
 
 
 
 
 



01 Mai 2015

#frapalymo 2015 ERSTER MAI

 
 
Mein Beitrag zum Impuls-Projekt von:
#frapalymo2015 ERSTER MAI
 
 
 

 ERSTER MAI

 
 
Beständiger Hoffnungsfunke der Jahreszeiten
 Musiziert Ordnungsprinzip der Genesis.

Mitternacht kreißt den nächsten Impuls
 Eines unvertrauten Tages.

In nicht endenwollender Unordnung
 Formen Gedanken das Leben.
 
Weidemonde, die Furiosi des Diesseits. 

 Teures Dasein, ich achte dich.
 
 
 
 
© picture & poem by: ChapTer Kronfeld
Initialzündung: "mit musik geht alles besser" 
 
 
 
 
 
 


25 April 2015

VEREINBARUNG EINER UNZULÄNGLICHKEIT

 
 
 
 

VEREINBARUNG EINER UNZULÄNGLICHKEIT *  
 
Zwischen

███████ █ ████████████

und

 ████████ ████████ ███
 
 
 
§  ███
 
█████████████ █████ ███████████
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████
 
██████████████████████ ████ █████
 
█████ ███ ███ ██████
 
██████ ██ ████████ ██████ ████████ ██
 
█████ ██████ █████ ████████ ████████ ███  ████████
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████ █████  ███ ███
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████
 
█████ ██████ ███
 
███ ████  ████ █████ ███████ ███ ████ ██
 
█████████████████████████ █████
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████
 
█████ ███ █████████
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████
 
█████ ████████ ████████ ███ ████████

█████ ███ ███ ██████
 
██ █████ ███ ███ █████████ ███ ███ ██████
 
 
█████ , ██████ 2015


___________________________________________________________
*  Klartext:
VEREINBARUNG EINER UNZULÄNGLICHKEIT,              
§,          
Zwischen,   
und,       
2015      
 
 
 

© Zeichnung & Gestaltung by: ChapTer Kronfeld

 
 
 
 
 
 
 
 
 


23 April 2015

ABENDSTILLE (ababpöm-Parabel)

Parabel
ABENDSTILLE
 (ababpöm - Parabel)

Acht Schnaken,
Von Beruf, Stechmücken.
Mit Flugmanöver uns beglücken. 


 Die zarten Körper, schlanke Rücken,
Bringen beim Zusehn, viel Entzücken.
Acht Flieger,
Deren Tanz so friedvoll,
Kontakten Menschen,
Oft sehr qualvoll. 


Nach einem Schuss
Spürt man den Blutzoll.
Zuerst ein Surren,
Dann tönt es Moll. 

Acht Mücken
Schwirrten zartgliedrig Bahn.
Jetzt trudeln Sieben.
Es fehlt Johann. 



Johannes Dasein,
Entwich spontan,
Weil er im Blutrausch,
Ums Leben kam. 

Acht Drohnen
Flogen anmutig Bahn.
Jetzt schweben Sieben.
Es fehlt Johann. 


Johannes starb früh
Als Veteran.
Bevor er heimflog,
Aus Pakistan. 



© picture & ababpöm-parable by: HerrWortranken aka ChapTer Kronfeld 






20 April 2015

#Haiku JAHRESQUERSCHNITT

 
 
 
 
 
 
JAHRESQUERSCHNITTS-HAIKU
 
 
erhasche die zeit,

des weckmanns, im osterkleid,

dann lebst' ohne leid.
 
 
 
 
 
 
 
© Foto & Haiku by: ChapTer Kronfeld
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 



12 April 2015

DAS PREDIGENDE SYNDROM

*pegida Dresden Syndrom 





DAS PREDIGENDE SYNDROM 


Ein Kerub, namens Licht, nahm sich des Formulierers an, dass der von Klarsicht animiert, ein Wörterbild mit scharfen Kanten porträtiert, um einer Welt, mit sehend Blick, im Vortrag Klärung zu vermitteln. 

II 
Freund Essentia, der mich begleitend informiert auf diesem Pfad hinunter in den modrig braunen, klaftertiefen Mulm, weiß zu berichten, das der Kleister, der die Welt zusammenhält so ramponiert wie sonnenausgedorrter  Fensterkitt, der brüchig dann aus seinem Winkelbette fällt, wenn man fortdauernd knallend, schließt den Fensterladen, um abzuschotten eigne Unzulänglichkeit, vor Fremdes Blick. 

III 
Ich setz nun Fuß vor Fuß und werte nur all hundert Schritt, damit Gedankenraum im Hirn nicht engt, durch töricht Mengen von statistisch' Zahlenwidersinn, abgrenzend mich, von megaphongestützten Flausen, jenes Rummels. 

IV 
Wir kamen an zur tageshellstenden Zeit, den eingefärbten Ort zu sehn, der dann zur nächtig' Mondenwandlung, als Fratze, prostituierte. 

Blendung der Dunkelheit des düsteren Knechtes Lanze stieß vor mit mannigfacher Wucht der Sehnsucht ruhmlos Tat. 

VI 
Unsäglich bitterer Geschmack, des Wortes Postament, verbreitete ein Nebel über jedwede Schlüssigkeit. 

VII 
Eines Gedankens machtvoll' Herrschaft, diese Blenderwelt zu überwallen, deren Denkstrukturen dümmlich, das unbeholfene Wissen ohn' Zusammenhang, mit törichtem Skandieren buhlend, plätzefüllend überlädt, erfüllt die Stadt. 

VIII 
Seht, alle Reiter dieser Endzeit sprengen mit geifernd Wut heran, die dumpfen Münchhausiaden und begleitend Sprüche, die jeder Tatsach' abseitig bleiben, als wünschenswertes Leben, jetzt in dieser Zeit, zu postulieren. 

IX 
Ein Wochenanfang nach dem anderen, hanebüchen in der Wiederholung, folgt angsttraumgleich des Irrwitz' vorgeplappert Torheit Wort. 

Uns bleibt die Hoffnung, und die lebt zusammen mit der Kraft, die diesen Wahnsinn bald vergehen lässt, wenn Sinn erhebt sich über Dunkelheit des Unsinns.  

XI 
Doch, während aktueller Zeit des Weges, vorgezeichnet weltumspannend Trägheit, der eingelullten inaktiven bürgerlich verrottend Wesenheit, zeigt uns Historie, den Abklatsch der vergangenen Generationen, die gleichen Zyklus nie gewünscht und doch durchleben mussten. 

XII 
Manch Fremder, der den Umstand' sieht, fühlt Ekel in der heutig Stund. 

XIII  
So ist auch er gewiss zugleich, dass solch Geschmeiß nicht logisch Tat vollbringt. 

XIV 
Die Qualität der Massen kann Quantität der eignen Größe niemals übertrumpfen. 

XV 
Begleiter Lichtgestalt, heischt mich zur Hastigkeit den Montagsort zu fliehn. 

XVI 
Der Traum glüht endlos, auflodernd jetzt mit fürchterlicher Feuerwalze aus des garstig Faschos Brut, somit scheint unserem Land all' Zukunftshoffnung dieser Welt verloren. 

XVII 
Ich hoffe, dass die Kindeskinder, die dieser Staat in Bälde kreißt, von trostlos' Vorurteil befreit und alle Herkunftsfarbenvielfalt derer Haut, als das Normale, Akzeptable auch begreift. 
  
XVIII 
Gönnt meiner Feder etwas Ruhe, zum Decrescendo ihres flotten Stils, damit der Tintentank erneut sich füllt, um euch hinfort mit lichtdurchflutet Zeilen zu bedenken. 
  


© Bild & Text by: HerrWortranken     










03 April 2015

KUMMERTAG

 
 

 
 
 

KUMMERTAG

(Freitag vor Osterfest)

 
 
Zuviel geschehen letzte Zeit.
Auf uns'rer Erd', trotz Christenheit,
Islam, Buddhismus, Judentum und Hinduismus.
Frag dich stumm.


Halt inne jetzt.
Mit Glaubenssatz.
 Verlass den Pfad der Menschenhatz.

Kundtu heute,

allerorten,
Duldsam Tugend,
Nur mit Worten.
 
 
 
 
© picture & poem by: ChapTer Kronfeld
 
 
 
 
 

 
 
 


17 März 2015

LEBEN


 
 
 
 

 

leben


aus der fläche ungebremstes tuscheln,
mit gefiederter geschwätzigkeit vieler flügelschläger
mischt eine dauerhaftigkeit, der himmelssymphonie,
über uns.
 
knorriges balzen, eines täuberichs,
prononciert das versmaß dieser melodei.
 
eine stahlblaugrüne schmeißfliege
setzt zur landung
auf einer Steinplatte an.
 
unbestimmte blicke der freiluftgenießer fokussieren in weite und nähe wechselnd,
die vielfältigkeit der sprießenden farbpaletten
eines mit mächtigkeit gebärenden erdensubstrates.
 
krautfremdlinge,
vorurteilsschwer als unwürdig tituliert,
versuchen beeindruckend,
ihr blattgrün,
durch die tageswärme wachsend darzustellen
und ertragen den despektierlichen blick eines spatengerüsteten gärtners.
 
harmonie im licht des frühen nachmittags
streift in wallenden schüben über den grund.
 
frühling ist's.
sommer kommt
mit erfrischendem herbst
und ruhendem winter.
 

 
© picture & poem by: HerrWortranken
 
 
 
 
 
 
 
 



09 März 2015

SCHAFFENSKRAFT

 
 
 
 
SCHAFFENSKRAFT
 
 
licht aus sonne
strömst ins leben
bringst uns wonne
lässt uns beben.
 
frühling, sommer,
herrlich zeiten.
blast den pommer.
nie mehr streiten.
 
lust versprühst hier,
sensitive.
anspornst gier,
kreative.
 
mag dich spüren
immer wieder.
 ohn allüren
sing ich lieder.
 
frühling, sommer,
herrlich zeiten.
 kraftvoll donner
spielt die saiten.
 
 
 

 
© picture & poem by: HerrWortranken aka ChapTer Kronfeld
 
 
 
 
 
 
 
 


06 März 2015

STERN IM PRELENZ

 

 
 
 
 
 

STERN IM PRELENZ * 

 
 

sonne, bist impulsversender,
 
lebensschaffer, tatenspender,
 
gleißend maßlos,
 
nie als blender.
 
schenkst dein füllhorn.
 
du verschwender. 


 

 
© picture & poem by: ChapTer Kronfeld
 
 
 
 
 
 
 


05 März 2015

DIGITALER HAIKU

 
 
 
 
 
 
 

DIGITALER HAIKU

 
 

Ich bat ums Passwort

 
Niemals, schrieb sie mir zurück



Im Nu war ich drin


 

 
 
© Bild & Haiku by: ChapTer Kronfeld 
 
 
 
 
 
 


03 März 2015

PRELENZIG [ababpöm]



PRELENZIG
<👉ababpöm   &   👉klayrik>



(3 x) |: ᑇreschniefen  (←)  "Fffffffffffff - TT"  (→)  ᑂ  :|

TTummmmBe   Danken   fliehen   dir

SogesSst   jeTTZZooh   nur   das   ReiiiHne

Der   ummmmspuuuuuhltenNn   

NahHhsenluFFFFFTT

In   dein   schmerzenvolles   Herze

In   des   Kopfes,   der   das   Deine

Fernt   das   Schmerze

(3 x) |: ᑇreschniefen  (←)  "Fffffffffffff - TT"  (→)   :|

Freunde   spüre   ich   in   allen   Kleidern.


|:  ᑇ  "Fffffffffffff - TT"  (→)   :|

 
 



© picture & ababpöm & klayrik by  HerrWortranken  






01 März 2015

L ּ CHER IM S ּ STEM

 
 
 

 

 
 
 

L ּ CHER   IM   S ּ STEM

 
 
Das Loch verlor durch Offenheit
Von Anbeginn Struktur und Zeit.
Auch war es nie gefüllt mit Geist,
Des' Fehlens schlechterdings nichts heißt.
 
Ihr seid umgeben von so Viel.
Doch strebt erbärmlich nach dem Ziel 
Immer im Mittelpunkt zu stehn 

Das Auge täuscht 
Ihr könntet's sehn 
Gebartet euch verroht als Loch 
Und hofftet andere tragens Joch 
 
Doch alle Übrigen herum 
Die all' vier Jahre wählen stumm 
Innehaben Substanz des Lebens ganz real 

Sehen ein Wahlkreuz ist egal 
 
Ihr entfernt euch von der Masse 
Glaubet selbst ihr seiet Klasse 
Platzieret immer sehr zentral
Des Lobbyisten Wunsch 

 Fatal
Prägt alles diese Politik 

Die Nachgeborenen mit Blick
Auf das Gesellschaftsloch gewandt
Erkennen flott das ihr nur Tand 

Ein absolutes nil, ein Nicht
Ohn' Hirn 
kein Herz und auch kein Licht 

Bitte erspart uns dieses Tun 
Mit dem Gegacker wie ein Huhn
 
 
  
© picture & poem by: ©HerrWortranken 
 
 
 
 
 


21 Februar 2015

WER HÄTTE DAS GEDACHT ~02


WER HÄTTE DAS GEDACHT ~02




Versuch einer Deutung





©ababpöm & picture by: ChapTer Kronfeld









19 Februar 2015

Paradies [ababpöm]





Paradies

[lange Version] 

ababpöm




|:refrain:|
nil 
Mann Sparerib
Duett
Elend Erdball
Heute
Überall
 Lügen Zukunft
  Hoffnungslosigkeit 
nil
|:uıɐɹɟǝɹ:





© KUH-ER & Tohuwabohus  by: HerrWortranken aka ChapTer Kronfeld









     

15 Februar 2015

SCHWARZWEISSGRAU





© Bild by HerrWortranken 








SCHWARZWEISSGRAU



Zwei Wege gibt es aus dem Grau 
Der Eine führt ins weiße Land 
Für ihn brauchst keine führend Hand 

Dein Selbst erkennst du punktgenau 

Wenn du die zweite Strecke nimmst 
Wälzt Schwärze sich um deinen Fuß 
Das Dunkle lähmt dich 
Wirst Konfus 
Verfängst dich arglos in Gespinst 





© picture & poem by:  HerrWortranken      





14 Februar 2015

B Ü T T E N R E D E





B Ü T T E N R E D E 

ababpöm



      |:  { to } - { ti

{ ta } - { tY

 { tE } - { tU }    :|    




 er  PO larisiert 

sie  POLE misiert 

es  POET isiert 






© Bild & Büttenrede by: HerrWortranken aka ChapTer Kronfeld












13 Februar 2015

#Haiku ACHT FÜßE






ACHT FÜßE 

zwei kraken haken
stramm, sich mit vierzehn armen.
der dritte macht sex.




© Bild & Haiku by: HerrWortranken aka ChapTer Kronfeld










29 Januar 2015

RAFFGIER






RAFFGIER

Habsucht nach Nichts
Nach Leere
Zeigt Lebensart des Menschen
In dieser überbordend Welt der Wechselwirkung.

Was kann es Schöneres geben,
Als Schieres,
Nicht das geringste Bisschen,
In diesem wissensdurstig' Intervall der Weile.

Raum lässt sich prägen,
Ohne Zwang,
Von fremdgedachten Inspirationen,
Die fortab nie, des Individuums Geist verbiegen
.






 © picture & poem by: ChapTer Kronfeld